| Brutapparat mit automatischer Wende |
 [+] Bild anklicken für weitere Ansicht Dieser Brutapparat eignet sich zum Ausbrüten von Eiern jeglicher Geflügelarten. z.B. Enten, Gänse, Hühner, Wachteln. Das Gerät verfügt selbstverständlich über eine elektronische Temperaturregelung, einen Ventilator für eine stetige Luftzirkulation,
einem Thermometer zur Temperaturkontrolle und einem automatischem Eierwender. Der Deckel des Gerätes besteht aus durchsichtigem
Kunststoff, so dass der Verlauf der Brut ständig kontrolliert werden kann ohne das Gerät ständig öffnen zu müssen.
Eine ausführliche Bedienungsanleitung ist dem Gerät beigelegt, die es auch Laien ermöglicht so ein Gerät sachgerecht zu bedienen.
für ca. 20-24 große Hühnereier ( Rassehühner 50 - 55g) / für Zwerge 1/3 mehr * Bitte beachten Sie Hybriden Eier können 70g schwer sein. *

WEEE-Reg.-Nr. DE 23773535 / Lieferant
Anweisung für die Entsorgung
Dieses Gerät darf nicht mit unsortiertem Hausmüll entsorgt werden. Eine unangemessene
Entsorgung kann sich schädlich auf die Umwelt und die Gesundheit auswirken. Bitte beachten Sie die Hinweise der für Ihren Ort zuständigen Behörden zur Rückgabe und Sammelverfahren.
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Kurzanweisung für den Brutapparat M038+39 mit automatischem
Eierwender
Es ist besser, wenn der Raum ein wenig dunkel ist, in dem der
Brutapparat steht und er 80cm vom Boden auf eine widerstandsfähige Holzfläche
aufgestellt wird.
Der Brutapparat darf nicht in der Nähe direkter Wärmequellen gestellt werden,
da diese, die im Brutapparat bestehenden Temperaturen verändern könnten.
Der Brutapparat sollte in einem temperaturkonstanten Raum aufgestellt werden, in
dem die Raumtemperatur nicht ruckartig
unter 16°C abfällt oder über 26°C ansteigt.
Es ist besser, wenn der Raum ein wenig dunkel ist, in dem der
Brutapparat steht und er 80cm vom Boden auf eine widerstandsfähige Holzfläche
aufgestellt wird.
Der Brutapparat darf nicht in der Nähe direkter Wärmequellen
gestellt werden, da diese, die im Brutapparat bestehenden Temperaturen
verändern könnten. In dem Raum dürfen keinerlei Tiere anwesend sein, nicht
einmal die neugeborenen Küken, um eine Infizierung mit Krankheitskeimen von
vornherein auszuschließen.
Bevor man den Brutapparat in Betrieb setzt, ist es unabdingbar die
Bedienungsanweisungen zu lesen.
Das Gerät darf nur für den Zweck für den es auch
bestimmt ist, verwendet werden.
Vorbereitung und Inbetriebsetzung:
Bevor man den Brutapparat in Betrieb setzt, ist es unabdingbar
die Bedienungsanweisungen zu lesen ( im Gerät).
Das Gerät darf nur für den Zweck für den es auch bestimmt ist, verwendet
werden.
Bevor man die Stecker in die Steckdose steckt und das Gerät dadurch in Betrieb
setzt, ist es wichtig vom automatischen
Eierdreher die Zugstange von außen von Hand nur wenig vorwärts und rückwärts
zu bewegen,
dies um sich zu vergewissern, dass sie ein leichtes Spiel hat und nicht in
seinem Sitz blockiert ist,
sondern frei beweglich ist.
Der einwandfreie Betrieb des automatischen Eierdrehers kann durch die
regelmäßige Bewegung
der Zugstange kontrolliert werden: ca. alle 2 Stunden befindet er sich
nämlich in der gleichen Stellung.
Im unteren Becken ist nochmalig separat ein kleineres Becken abgeteilt, welches
Sie mit lauwarmen Wasser befüllen müssen.
Bei den größeren Brutapparaten sind separate Wasserschalen beigelegt, die
unten in das Gerät gestellt werden.
Das Becken ( die Wasserschalen) muss fast bis zum Rand mit dem lauwarmen Wasser
befüllt werden,
aber nicht zuviel, damit das Wasser nicht überlaufen kann und das
komplette untere Becken mit Wasser gefüllt ist,
da dadurch die Luftzirkulation verhindert wird.
Bei geschlossenem Brutapparat ( ohne Bruteier) den Stecker der
Heizung in die Steckdose stecken und ungefähr eine Stunde
warten bis die Brut-Temperatur erreicht ist. Beim erstmaligen arbeiten des
Heizelementes,
kann es passieren, dass eine leichte Qualmentwicklung am Heizelement auftritt.
Dies resultiert auf Reste von Maschinenöl, welche bei der Herstellung des
Heizelementes verwendet wird.
Aus diesem Grund sollte das Gerät nach dem ersten Anheizen noch einmal kurz
ausgelüftet werden.
Ob das Heizelement und die Temperatursteuerung sachgemäß funktioniert,
ist erkennbar, indem man auf die Skala des Thermometers schaut und überprüft,
dass die Flüssigkeit bis zur roten Markierung ( 37,8° C = 100 F)
gestiegen ist.
Bevor man den Brutapparat öffnet, um die Eier hineinzulegen, immer den Stecker
aus der Steckdose ziehen.
Wenn sich die Innentemperatur stabilisiert hat und sich die Flüssigkeit auf der
roten Markierung des Thermometers befindet,
können die Eier auf die bewegliche Fläche gelegt werden, indem man
darauf achtet das zwischen den Eiern
und den dazwischen liegenden Trennvorrichtungen ( weiße Plastikstreifen
beiliegend ),
welche innen in den seitlichen Schlitzen eingesteckt werden, ein für die
Eierwendung erforderliches Spiel vorhanden ist ( mindestens ca.
2 bis 3mm ).
Zusätzliche Trennvorrichtungen sind bei Bedarf separat erhältlich.
Sollten die zu brütenden Eier nicht den Brutraum ausfüllen,
ist es ratsam, diese gleichmäßig im Brutraum zu verteilen,
um eine ungehinderte Luftzirkulation zu gewährleisten. Nach dem Einlegen der
Eier und dem Schließen des in Betrieb
genommenen Gerätes beginnt der Brutvorgang.
Es ist empfehlenswert auf einem Kalender den Tag anzukreuzen, an
dem man mit dem Brüten begonnen hat.
Bruttabelle für Typ 1 ( bei Typ2
doppelte Eieranzahl)
Geflügelart Bruteigewicht Inhalt im Brutgerät Brutzeit *
Wenden der Eier
Wachtel ca.11g ca. 60 Stück 16-17 Tage * vom
1-14 Tag
Huhn ca. 45-53g ca. 20 -25Stück 20-21 Tage * vom
1-18 Tag
Rebhuhn ca. 12-14g ca. 36 Stück 23-24 Tage *
vom 1-20 Tag
Fasan ca. 30-35g ca. 24 Stück 24-25 Tage * vom
1-21 Tag
Perlhuhn ca. 45-50g ca. 24 Stück 26-27 Tage * vom
1-23 Tag
Ente ca. 70-75g ca. 16 Stück 27-28 Tage * vom
1-25 Tag
Truthahn ca. 70-85g ca. 12 Stück 28-30 Tage * vom
1-26 Tag
Gans ca. 120-140g ca. 4-6 Stück 29-30 Tage * vom
1-27 Tag
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